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Waltraut Windischmann

Waltraut Windischmann, Quelle: Weser Kurier 4. Mai 1991

30 Jahre

Montag, 21. Dezember 1987

Schillerstraße 15, 4. Stock, Bahnhofsviertel, Bremen

Waltraud war verheiratet und lebte mit ihrem Ehemann und ihren beiden gemeinsamen Kindern in Arbergen. Sie hatte ein weiteres Kind aus einer früheren Ehe. Der Mann ging davon aus, dass es sich bei der Wohnung in der Schillerstraße um eine Termin Pension handeln würde.

Waltraud wurde von Gerhard Schröder, dem „Jack the Ripper von Bremen“ getötet.

Er erstach sie in ihrem Apartment in dem sie seit mindestens zwei Jahren der Prostitution nachging mit 14 Stichen mit einem beidseitig geschliffenen Fahrtenmesser und stiehlt einige Hundert D-Mark um seiner ersten Freundin zu imponieren.

1992 stellte sich der Täter und legte ein Geständnis ab. Er sagte „Ich kann die Last nicht mehr tragen.“ Er wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt. 2012 wurde der Fall in einem Tatort („Es ist böse“) aufgegriffen. Vor Gericht berichtet er von seinen Phantasien: „Ich habe mir vorgestellt, eine Schwangere zu töten und ihr den Bauch aufzuschlitzen.“

http://www.bild.de/unterhaltung/tv/tatort/dieser-tatort-war-ein-echter-fall-23794178.bild.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-nord/article2255560/Frankfurter-Tatort-entpuppt-sich-als-Publikumsmagnet.html

http%3A%2F%2Fwww.der-serienmoerder.de%2Fscripts_de%2Faufsaetze%2Fserienmoerder05.doc&ei=fJ6mVI_JB4bkyAOf6oHoCw&usg=AFQjCNGlfwKvsealvG79INxAQe-9zLBNQg&bvm=bv.82001339,d.bGQ

Oldenburger Nachrichten, 23.12.1987

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  • Zuletzt geändert: 2020/02/22 14:21
  • von hanna